Einheit
| Staffelpreise | |
|---|---|
| Ab 250 Gramm für €0,050 pro Gramm | |
| Ab 500 Gramm für €0,045 pro Gramm | |
| Ab 1000 Gramm für €0,040 pro Gramm | |
Innerhalb der Stangenbohnen-Sorte Phaseolus vulgaris Goldmarie ist diese gelbe Sorte mit flachen Hülsen bekannt für ihre hohe Zuverlässigkeit, ihren exzellenten Geschmack und ihren langanhaltenden Ertrag. Selbst in feuchten oder kühleren Jahreszeiten bleibt Goldmarie ertragreich und gesund – eine Eigenschaft, die sie sowohl bei erfahrenen Gärtnern als auch bei Anfängern beliebt macht. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Eigenschaften, Anbaumethoden und Verwendungsmöglichkeiten dieser vielseitigen Bohnensorte.
Was Goldmarie von vielen anderen Stangenbohnen unterscheidet, ist die Form ihrer Hülsen. Während die meisten Bohnen rund sind, hat diese Sorte flache, dunkelgrüne Hülsen – die sowohl optisch ansprechend als auch von außergewöhnlich angenehmer Konsistenz sind. Die Hülsen sind durchschnittlich etwa 20 cm lang und bleiben lange bemerkenswert zart. Dadurch ergibt sich ein großzügiges Erntefenster, in dem die Bohnen nicht schnell zäh oder faserig werden.
Der Geschmack ist mild und fein, ideal für alle, die Bohnen mit Biss mögen, aber auf die harten Fasern verzichten möchten. Goldmarie eignet sich hervorragend zum Frischverzehr, kann aber auch in Eintöpfen, Wokgerichten oder Sommersalaten verwendet werden, wo ihre flache Form optisch ansprechend ist.
Goldmarie hat sich als zuverlässige Stangenbohne mit gleichbleibenden Erträgen bewährt, selbst unter Bedingungen, unter denen andere Sorten mitunter Schwierigkeiten haben. Das macht sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Gärtner in gemäßigten Klimazonen oder in Jahren mit wechselhaftem Wetter. Die Pflanze blüht auch bei weniger günstigem Wetter üppig und ermöglicht so eine lange und oft reiche Ernte.
Darüber hinaus ist Goldmarie resistent gegen das Bohnenmosaikvirus, eine häufige Bohnenkrankheit, die Wachstum und Ertrag beeinträchtigen kann. Diese natürliche Resistenz erhöht die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Pflanze und eines erfolgreichen Anbaus, selbst ohne intensiven Pflanzenschutz.
Goldmarie ist eine Stangenbohne, das heißt, die Pflanze benötigt eine Rankhilfe. Die Aussaat erfolgt zwischen Mitte Mai und Ende Juni, wenn der Boden ausreichend erwärmt ist und die Frostgefahr gering ist. Die Bohnen werden direkt ins Freiland, an Stäben oder einem Rankgitter ausgesät.
Empfohlene Aussaatanleitung:
Reihenabstand: 100 cm
Pflanzabstand in der Reihe: 40–60 cm
Pro Stäbchen: 6–8 Samen
Die Pflanzen wachsen kräftig in die Höhe und benötigen dabei relativ wenig Platz. Daher eignet sich Goldmarie besonders für kleinere Gemüsegärten, in denen die Höhe optimal genutzt werden kann. Regelmäßiges Anbinden und Stützen sorgt für gleichmäßiges Wachstum.
Wie bei den meisten Bohnensorten ist Düngung nicht notwendig, da die Pflanzen Stickstoff aus der Luft binden und im Boden speichern. Dadurch ist Goldmarie eine nachhaltige und bodenschonende Kulturpflanze. Staunässe sollte jedoch unbedingt vermieden werden, da Bohnen in zu nassem Boden anfällig für Wurzelschäden sind. Anhäufeln im späteren Verlauf der Saison stützt die Pflanze und verbessert Standfestigkeit und Ertrag.
Die Erntezeit erstreckt sich von Ende Juli bis Oktober und gewährleistet so eine lange, frische Bohnenernte. Regelmäßiges Pflücken regt die Pflanze zur Bildung neuer Hülsen an und fördert die Produktion.
Gebrauchsanweisung für die Küche:
✔ Frisch kochen oder dämpfen für einen milden, vollen Geschmack
✔ Ideal für Salate und leichte Sommergerichte
✔ Hervorragend zum Pfannenrühren oder Grillen
✔ Geeignet zum Einlegen oder für Bohnengerichte
Durch ihre flache Form ist die Goldmarie nicht nur geschmacklich unverwechselbar, sondern auch optisch ansprechend in Gerichten, bei denen Farbe und Textur die Hauptrolle spielen.
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Artikelnummer
Anzahl der Samen pro Gramm
Tipps zur Aussaat
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