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Roma-Tomaten sind längliche, festfleischige Tomaten mit wenig Saft und Kernen. Sie haben einen vollen, süßen Geschmack und eignen sich daher ideal für Saucen, Suppen, Eintöpfe und zum Einlegen.
Roma-Tomaten sind eine pflaumenförmige Tomatensorte, die für ihr festes Fruchtfleisch, ihre dichte Konsistenz und ihren geringen Feuchtigkeits- und Kerngehalt bekannt ist. Dadurch eignen sie sich ideal für kulinarische Anwendungen wie Saucen, Suppen und zum Einlegen.
Der Hauptunterschied liegt in der Textur und dem Feuchtigkeitsgehalt. Roma-Tomaten enthalten weniger Saft und Kerne und haben ein festeres Fruchtfleisch als herkömmliche (runde) Tomaten. Dadurch eignen sie sich ideal für Soßen und Suppen, während herkömmliche Tomaten häufiger frisch in Salaten verwendet werden.
Roma-Tomaten sind in der Regel buschförmig. Das bedeutet, sie erreichen eine bestimmte Höhe, reifen in kürzerer Zeit und stellen dann ihr Wachstum ein. Dadurch sind sie leichter zu pflegen und eignen sich auch sehr gut für kleinere Gärten oder Töpfe.
Säen Sie die Samen 6 bis 8 Wochen vor dem letzten erwarteten Frost im Haus vor. Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 20 und 25 °C.
Verwenden Sie gut durchlässige, nährstoffreiche Blumenerde mit hohem Humusanteil, z. B. Kompost. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,2 und 6,8.
Säen Sie die Samen etwa 0,6 cm tief. Legen Sie 2–3 Samen in einen kleinen Topf und vereinzeln Sie die Sämlinge später auf den kräftigsten.
Da Roma-Tomaten buschig wachsen, ist das Ausgeizen der Seitentriebe in der Regel nicht nötig. Bei unbegrenzt wachsenden Sorten ist dies jedoch empfehlenswert.
Obwohl sie kompakt wachsen, können die Zweige durch die vielen Früchte schwer werden. Es empfiehlt sich, die Pflanzen mit einem stabilen Stab oder einer Tomatenstütze zu stützen, um ein Abbrechen der Zweige zu verhindern.