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Farbenfrohes, fruchtiges Gemüse. Paprika ist mild und knackig, Chilischoten scharf und würzig. Beide sind reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen.
Beide stammen von der (Capsicum ), unterscheiden sich aber in ihrer Schärfe. Chilischoten enthalten Capsaicin, das ihnen ihre Schärfe verleiht. Gemüsepaprika hingegen werden wegen ihrer Süße gezüchtet und enthalten praktisch kein Capsaicin.
Ja, das ist möglich. Obwohl sie ursprünglich aus wärmeren Klimazonen stammen, gibt es auch Sorten, die für unser Klima geeignet sind. Ein geschützter, sonniger Standort ist für das Gedeihen unerlässlich.
Ja, es wird empfohlen, die erste Blütenknospe, die sogenannte „Königsblüte“, zu entfernen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Pflanze mehr Energie in das Wachstum investiert und eine stärkere Struktur entwickelt.
Im Durchschnitt dauert es je nach Temperatur 7 bis 21 Tage. Wärme beschleunigt die Keimung.
Paprika und Chili keimen am besten bei 25–30 °C. Verwenden Sie gegebenenfalls ein Anzuchtgewächshaus mit Heizmatte.
Nicht direkt. Immer drinnen aussäen und erst nach dem letzten Frost (normalerweise nach Mitte Mai) ins Freiland pflanzen.