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Leicht anzubauende grüne Bohnen mit einer reichen Ernte knackiger Schoten, ideal zum Kochen, Dämpfen oder Pfannenrühren, die einer Vielzahl von Gerichten Geschmack und Farbe verleihen.
Grüne Bohnen sind Hülsenfrüchte, die im Ganzen verzehrt werden, solange sie noch jung und unreif sind. Sie gehören zur Familie der Bohnen (Phaseolus vulgaris).
Buschbohnen wachsen als kleine, buschige Pflanzen, die bodennah bleiben und keine Stütze benötigen. Stangenbohnen hingegen sind Kletterpflanzen, die nach oben wachsen und eine Stütze wie Stäbe oder Netze benötigen.
Grüne Bohnen sollten erst nach dem 15. Mai (nach dem Eis) ausgesät werden, wenn keine Nachtfrostgefahr mehr besteht und die Bodentemperatur mindestens 12 °C beträgt. Die Aussaat ist bis etwa Mitte Juli möglich.
Die Samen werden je nach Größe 2 bis 5 cm tief gesät.
Eine Vorsaat im Gewächshaus ist nicht erforderlich. Grüne Bohnen vertragen das Umpflanzen nicht gut und sollten direkt ins Freiland gesät werden.
Die Keimdauer variiert, beträgt aber in der Regel 7 bis 10 Tage bei einer Bodentemperatur von 21 °C.
Beim Säen sollte ein Abstand von 5 bis 10 cm zwischen den Samen eingehalten werden. Stangenbohnen werden mit wenigen Samen pro Stange gepflanzt.
Im Allgemeinen benötigen grüne Bohnen nicht viel zusätzlichen Dünger, da sie Stickstoff aus der Luft binden und in den Boden abgeben.
Grüne Bohnen sind erntereif, sobald die Hülsen die gewünschte Länge und Dicke erreicht haben. Ernten Sie sie regelmäßig und solange sie jung sind, denn dann schmecken sie am besten.