Wettbewerbsfähige Preise für Spitzenqualität
Große, ertragreiche Kürbispflanzen mit stabilen Stängeln und attraktiven, essbaren oder dekorativen Früchten. Ideal für Gemüsegärten, Beeteinfassungen und als Herbstdekoration.
Haupttypen und bekannte Sorten:
Hubbard-Kürbis: Diese Kürbisse sind bekannt für ihre harte, runzelige Schale, die oft gräulich-blau, grün oder orange ist. Das Fruchtfleisch ist süß und orange. Bekannte Sorten sind beispielsweise „Boston Marrow“ und „Blue Hubbard“.
Buttercup-Kürbis: Dieser Typ zeichnet sich durch seine turbanartige Form und sein süßes, festes Fruchtfleisch aus. Ein Beispiel ist der „Buttercup“.
Kabocha: Ein japanischer Kürbis mit einem außergewöhnlich süßen Geschmack. Das Fruchtfleisch hat eine samtige Textur, ähnlich wie eine Süßkartoffel. Sorten wie „Uchiki Kuri“ (auch bekannt als „Red Kuri“) gehören zu diesem Typ.
Bananenkürbis: Diese Kürbisse haben eine längliche, bananenartige Form. Sie können sehr groß werden und haben einen milden, süßen Geschmack.
Riesenkürbisse: Diese Sorten werden speziell für Wettbewerbe gezüchtet und können extreme Gewichte erreichen. Bekannte Sorten sind beispielsweise „Atlantic Giant“ und „Big Max“.
Turban-Kürbis: Diese Kürbisse, auch türkische Kappen genannt, haben eine charakteristische, turbanartige Form. Sie eignen sich hervorragend zum Verzehr.
Alte Sorten:
'Marina di Chioggia' : Ein italienischer Kürbis mit knorriger, graugrüner Schale und süßem, aromatischem Fruchtfleisch.
'Rouge Vif d'Etampes' : Ein roter, flacher und gerippter Kürbis, der manchmal auch „Aschenputtel-Kürbis“ genannt wird.
Ja, alle Riesenkürbisse mit einem Gewicht von über 140 Kilo gehören zu dieser Art.
Cucurbita maxima benötigt einen geschützten, vollsonnigen Standort mit mindestens 6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag.
Regelmäßiges
Gießen ist wichtig, besonders während der Fruchtbildung. Gießen Sie direkt an den Wurzeln, um die Blätter trocken zu halten und Mehltau vorzubeugen.
Zu den häufigsten Krankheiten zählen Mehltau, Wurzelfäule und verschiedene Viruserkrankungen.
Schnecken befallen besonders gern junge Sämlinge. Später in der Saison können auch Blattläuse und Spinnmilben Probleme verursachen.
Achten Sie auf gute Luftzirkulation, gießen Sie direkt an der Basis der Pflanze und pflegen Sie den Boden.