Wettbewerbsfähige Preise für Spitzenqualität

Ranunkel

Ranunkeln blühen mit vollen, gefüllten, rosenähnlichen Blüten in leuchtenden Farben. Unsere Auswahl eignet sich hervorragend als Schnittblumen, hält sich lange in der Vase und ist ein attraktiver Blickfang in jedem Interieur.

Häufig gestellte Fragen zu Ranunkeln

1. Was sind Ranunkeln und warum sind sie so beliebt?

Hahnenfußgewächse (Ranunkeln) sind Zwiebelblumen (genauer gesagt Knollen), die für ihre vollen, rosenähnlichen Blüten in leuchtenden Farben bekannt sind. Sie blühen lange und eignen sich hervorragend für Beete, Töpfe und Blumensträuße. Ihr romantisches Aussehen macht sie bei Gärtnern und Floristen gleichermaßen beliebt.

2. Wie pflege ich Ranunkeln während der Blütezeit?

Regelmäßig gießen, besonders bei Trockenheit, aber Staunässe vermeiden. Verwelkte Blüten entfernen, um die Blütezeit zu verlängern. Ranunkeln blühen üblicherweise von Mai bis Juli. Je besser sie gepflegt werden, desto länger blühen sie.

3. Kann ich Ranunkeln aufbewahren und wiederverwenden?

Ja, aber mit etwas Vorsicht! Nach der Blüte sollten die Blätter natürlich absterben, damit die Knolle Energie speichern kann. Anschließend die Knollen ausgraben, trocknen lassen und bis zum nächsten Frühjahr an einem kühlen, trockenen Ort lagern. In milden Wintern können sie manchmal auch im Boden bleiben, solange sie gut vor Frost geschützt sind.

4. Wie lange blühen Ranunkeln?

Ranunkeln blühen je nach Wetter und Pflege durchschnittlich sechs bis acht Wochen lang. Durch regelmäßiges Entfernen verwelkter Blüten und ausreichendes Gießen lässt sich die Blütezeit verlängern. Bei kühlem Frühlingswetter halten die Blüten oft sogar noch länger.

5. Warum treiben meine Ranunkeln nicht richtig aus oder blühen nicht richtig?

Dies kann verschiedene Ursachen haben. Häufig liegt es an zu nassem Boden, zu wenig Sonnenlicht oder zu frühem Pflanzen bei kalten Temperaturen. Wählen Sie einen sonnigen, trockenen Standort und weichen Sie die Knollen vorher in lauwarmem Wasser ein. Achten Sie außerdem darauf, dass die „Krallen“ beim Pflanzen nach unten zeigen.